Elternbeiratsvorsitzende stellt sich vor

Liebe Eltern,
als Vorsitzende des Elternbeirates begrüße ich Sie herzlich. Ich habe mich nach 6½ Jahren Elternbeirat zum dritten Mal in dieses Amt wählen lassen, um Verantwortung zu übernehmen als Ansprechpartnerin für die Bedürfnisse der Eltern am Welfen.
Sie fragen sich nun, wer diese Person ist, die in dieses Amt gewählt wurde? Mein Lebenslauf in aller Kürze: Nach dem Studium der Betriebswirtschaft habe ich 20 Jahre in verschiedenen Firmen, darunter Voith, internationale Marketingprojekte betreut. Zwei Jahre habe ich insgesamt im Ausland gelebt, v.a. in Kanada und Frankreich. Meine Familie und ich leben in Schmalegg und unsere drei Kinder gehen auf das Welfen und fühlen sich dort wohl.
Als Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich die Pflege eines konstruktiven Dialogs zwischen Ihnen, liebe Eltern, sowie den Lehrern und Schülern des Welfen-Gymnasiums.
Die offene Kommunikation zwischen allen am Schulleben Beteiligten definiert unsere „Welfen-Kultur“. Die Schüler erleben eine „lebendige Schule“, nicht nur im Schulunterricht, sondern auch außerhalb. Ein Team an Mentoren aus der Mittel- und Oberstufe begleitet ihr Kind am Welfen v.a. in den Bereichen Lern/Hausaufgabentreff, Pausensport oder Mensabesuch. Unseren Schülern wird dadurch ein verantwortungsbewusster Umgang in sozialer Verantwortung von Anfang an vorgelebt.
Das Welfen-Gymnasium bietet unseren Schülern vielfältige Möglichkeiten, ihre Begabungen zu entdecken und zu entwickeln: AGs, Sprachen oder auch die drei Profilrichtungen ab Klasse 8 (Naturwissenschaft & Technik, dritte Fremdsprache oder Kunst).  Sie ermöglichen Ihrem Kind, die eigene Persönlichkeit ideal zu entwickeln.
Diese Entwicklung wollen wir von unserer Seite, der Elternseite, mittragen. Lassen Sie uns die Themen im offenen Dialog angehen.
Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Schuljahr und für Ihr Kind die richtigen Impulse für eine positive Weiterentwicklung,

Roswitha Krug
Elternbeiratsvorsitzende
Welfen -Gymnasium

Das neue Elternteam am Welfen-Gymnasium (Februar 2017)

Elternbeiratsvorsitz und die Eltern der Schulkonferenz

von links: Guni Reithmeier, Stefan Dittrich, Rosy Krug (Elternbeiratsvorsitz Welfen-Gymnasium), Joachim Bär, Sandra Merkel (Stellvertr. Elternbeiratsvorsitz)

 

 Das bisherige Elternteam am Welfen

 

Roswitha Krug, Elternbeiratsvorsitzende (Mitte)
Andreas Kleemann, Stellvertreter (2.v. li)
Mitglieder der Schulkonferenz:
Joachim Bär (1.v.Li), Stefan Dittrich (2.v. re), Mira Rommelspacher (rechts)

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Elternbeirat 2015

 

Elternbeiratsvorsitzende und ElternvertreterInnen

Liebe Eltern des Welfen-Gymasiums Ravensburg,

als Elternbeiratsvorsitzende und Elternbeiräte möchten wir Sie ganz herzlich am Welfen begrüßen.
Wir denken, die Grundlage für eine gute Schule ist eine offene Kommunikation zwischen allen am Schulleben Beteiligten. Das bedeutet, dass wir als Elternbeiratsvorsitzende und ElternvertreterInnen uns immer darum bemühen, alles, was auf verschiedenen Ebenen überlegt und diskutiert wird, für die Eltern dieser Schule offen und nachvollziehbar zu machen. Wir als Elternbeiratsvorsitzende und ElternvertreterInnen sind der Überzeugung, dass eine für alle gleichermaßen zugängliche Informationen die Voraussetzung dafür ist, dass sich Eltern an der Weiterentwicklung der Schule beteiligen.


Sollten Sie also von Elternseite Fragen oder Anregungen haben, so zögern Sie bitte nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Elternmitarbeit am Welfen

Gremium Turnus Teilnehmer
Elternbeirat Gesetzlich:1 x pro Halbjahr
Gewünscht: 3 x pro Schuljahr
Alle Elternvertreter
Schulleiter nach Bedarf
Schulkonferenz mind. 2x/Jahr Bisher 6 Lehrer + Schulleiter und 3 Eltern, 3 Schüler
Demnächst wahrscheinl. 4 Schüler (einschließlich Schülersprecher) + 4 Eltern (einschließlich Elternbeiratsvorsitz) und 4 Lehrer (einschließlich Schulleiter). Gesetzesentwurf liegt bereits vor
Gespräche zwischen Elternbeirat und Schulleitung bei Bedarf Elternbeiratsvorsitz, Schulleitungsteam und Eltern / Lehrer b. Bedarf
Elternpflegschaftsabend Mindestens 2 x/Jahr Elternvertreter, Klassenlehrer, Eltern, z.T. Fachlehrer.
Elternbeiratsvorsitz und/ oder Schulleitung können dazu schriftlich eingeladen werden
Elternsstammtisch Nach Vereinbarung in der Klasse Elternbeirat, Eltern, evtl. Klassenlehrer
Elternteam-Sitzungen
(Austausch über päd. Fragen / Schulentwicklung)
Nach Vereinbarung (alle 4-6 Wochen) Elternbeiratsvorsitz, Elternbeiräte, interessierte Eltern
Von Eltern initiierte Arbeitskreise Wie von den MitstreiterInnen gewünscht Eltern, Lehrer, Schüler
Pädagogischer Tag 1 x pro Jahr Alle Lehrer, interessierte Eltern und Schüler
Klausurtage 1 x pro Jahr über 2 Tage (bei Bedarf) Koordinierungsgruppe, interessierte Lehrer, Eltern und Schüler
Freundeskreis 1 x pro Jahr Mitgliederversammlung. Mehrmals im Jahr für Vorstandsmitglieder Mitglieder / Vorstand

Eltern-Projekte am Welfen-Gymnasium

  • Schulhof-Verschönerung mit jetzigem Bau eines Außenklassenzimmers
  • Aufbau eines Stillarbeitsraums mit anfänglicher Beaufsichtigung durch Eltern
  • jährlicher Besuch der 7. Klassen zur Suchtprävention mit opiatabhängigen PatientInnen der Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin in RV
  • Forderung an die Schule bezüglich eines einheitlichen Anti-Mobbing-Konzeptes ( inzw. umgesetzt)
  • Entwicklung eines verbindlichen Leitfadens zum Umgang mit Konflikten
  • ein zusätzlich zum "Foyerfest" jährlich stattfindendes Schulfest für die gesamte Schulgemeinschaft

Beispiele von Themen, mit denen wir Eltern uns auseinandergesetzt haben, bzw. auseinandersetzen

    • Lernmittelfreiheit
    • Doppelstundentakt
    • Späterer Schulbeginn
    • Diskussion G8 / G9
    • Sprachaustausch - als eine Möglichkeit für alle Schüler, die mitreisen wollen (keine Auswahl!)
    • Lernbegleitung / Betreuung....
    • Medienpädagogik Homepage

 

Was neue Elternvertreter aus unserer Sicht wissen sollten

  1. Verbindlich: Elternabend im 2. Halbjahr ist ein Muss! Die Elternvertreter laden in Absprache mit dem Klassenlehrer ein. Sie sind „Gastgeber“.
  2. Wichtig:  nicht vergessen zu Beginn eine/n Protokollantin/en zu bestimmen! Das Protokoll noch über den Klassenverteiler an die Eltern versenden.
  3. Die Informationsbroschüre WELF erscheint viermal jährlich und nach Bedarf auch als „Welf aktuell“ ; hier stehen Neuigkeiten aus dem Schulalltag.

 

Wichtige Elterninformationen für gewählte Elternvertreter/Innen

Zur Info: Das komplette Schriftstück nachzulesen unter:

www.kultusportal-bw.de/Lde/Publikationen+des+Kultusministeriums

 

Wichtige Links und Adressen für interessierte Eltern

http://www.geb-ravensburg.de

Auf der Homepage des Gesamtelternbeirats Ravensburg erfahren Sie alles Wichtige, was die Schullandschaft in der Stadt betrifft

http://www.arge-tuebingen.de

Die Arbeitsgemeinschaften Gymnasialer Elternbeiräte im Regierungsbezirk Tübingen ist die Interessengemeinschaft aller Elternbeiratsvorsitzenden und Stellvertreter/innen an Gymnasien im Regierungsbezirk Tübingen und besteht bereits seit vielen Jahren. In dieser Arbeitsgemeinschaft findet der Erfahrungsaustausch zwischen den gewählten Elternvertretern, dem Regierungspräsidium und dem Landeselternbeirat statt.

http://www.leb-bw.de

Der Landeselternbeirat Baden-Württemberg fungiert als offizielles Elterngremium zur Beratung des Kultusministeriums im Interesse der Eltern im Land. Auf dieser Website finden Sie viele Informationen über die Arbeit des Landeselternbeirats und zum Thema Schule und Bildung.

http://www.kultusportal-bw.de

Auf der Homepage des Kultusministeriums können Sie auch einen Newsletter-Abodienst anfordern, um in Sachen Bildungsdebatte in Baden-Württemberg immer auf dem Laufenden zu sein. 

 

Wichtigsten Paragraphen aus dem Schulgesetz und der Elternbeiratsverordnung:

Erziehungsauftrag
Auszug aus dem Schulgesetz
§ 55 Eltern und Schule
(1) Die Eltern haben das Recht und die Pflicht, an der schulischen Erziehung mitzuwirken. Die gemeinsame Verantwortung der Eltern und der Schule für die Erziehung und Bildung der Jugend fordert die vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Erziehungsträger. Schule und Elternhaus unterstützen sich bei der Erziehung und Bildung der Jugend und pflegen ihre Erziehungsgemeinschaft.

 

Elternbeiratsverordnung

Die wichtigsten Bestimmungen:

Zweiter Teil Pflegschaften

1. ABSCHNITT Klassenpflegschaft

§ 5 Aufgaben

Aufgaben und Rechte der Klassenpflegschaft ergeben sich aus § 56 SchG.

§ 6 Mitglieder und Teilnahmeberechtigte

(1) Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der Schüler der Klasse sowie alle Lehrer, die an der Klasse regelmäßig unterrichten.

(2) Der Schulleiter und der Vorsitzende des Elternbeirates sind berechtigt, an den Sitzungen der Klassenpflegschaft teilzunehmen; sie sind hierzu einzuladen.

§ 7 Stimmrecht

Stimmberechtigt ist jedes anwesende Mitglied der Klassenpflegschaft mit einer Stimme. Das gilt auch für Mitglieder, denen die Sorge für mehrere Schüler der Klasse zusteht; Mutter und Vater haben je eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts und die Beschlussfassung im Wege der schriftlichen Umfrage sind nicht zulässig.

§ 8 Sitzungen

(1) Der Vorsitzende der Klassenpflegschaft lädt zu den Sitzungen der Klassenpflegschaft ein, bereitet sie vor und leitet sie. Er bestimmt im Benehmen mit dem Klassenlehrer Zeitpunkt, Tagungsort und Tagesordnung der Sitzung sowie die Tagesordnungspunkte, zu denen gemäß § 56 Abs. 3 Satz 2 SchG der Klassensprecher und sein Stellvertreter einzuladen sind; das Gleiche gilt für die Einladung aller Schüler einer Klasse und weiterer Personen. Die Einladungsfrist soll mindestens eine Woche betragen. Für die Einladung zur Sitzung kann sich der Vorsitzende der Hilfe der Schule bedienen.

(2) Zu einer Sitzung ist einzuladen, wenn es der Förderung der Erziehungsarbeit in der Klasse dienlich erscheint, mindestens jedoch einmal im Schulhalbjahr. Außerdem hat der Vorsitzende binnen zwei Wochen zu einer Sitzung einzuladen, wenn ein Viertel der Eltern, der Klassenlehrer, der Schulleiter oder der Elternbeiratsvorsitzende darum nachsuchen (§ 56 Abs. 5 Satz 2 SchG).

(3) Die Sitzungen der Klassenpflegschaft sind nicht öffentlich.

(4) Die Klassenlehrer sind zur Teilnahme an den Sitzungen verpflichtet, die Fachlehrer, soweit ihre Teilnahme entsprechend der Tagesordnung erforderlich ist.

(5) Das Recht der Eltern einer Klasse, außerhalb der Klassenpflegschaft zusammenzukommen, bleibt unberührt.

§ 9 Geschäftsordnung

Die Schulkonferenz kann für die Klassenpflegschaften eine Geschäftsordnung erlassen, die insbesondere das Nähere regelt über: 1. die Form und die Frist für die Einladungen; dabei kann bestimmt werden, dass die Einladung der Eltern über die Schüler erfolgen kann; 2. das Verfahren bei Abstimmungen insbesondere darüber, ob geheim abzustimmen ist; 3. die Wahl des Schriftführers.

Dritter Teil Elternvertreter

1. ABSCHNITT KlassenElternvertreter

§ 14 Wahl und Wählbarkeit

(1) Die Eltern der Schüler der Klasse wählen den Klassenelternvertreter und seinen Stellvertreter (§ 57 Abs. 3 Satz 1 SchG). Die Wahl erfolgt in dem Schuljahr, das auf den Ablauf der Amtszeit des bisherigen Elternvertreters folgt, spätestens aber innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des Unterrichts. Für die Stimmabgabe gilt § 7 entsprechend.

(2) Wählbar sind die Eltern jedes Schülers der Klasse, ausgenommen: 1. Der Schulleiter, der stellvertretende Schulleiter und die Lehrer der Schule sowie sonstige Personen, die an der Schule unterrichten; 2. die Ehegatten des Schulleiters, des stellvertretenden Schulleiters und der Lehrer, die die Klasse unterrichten; 3. die in einer Schulaufsichtsbehörde des Landes tätigen Beamten des höheren Dienstes; 4. die Ehegatten der für die Fach- und Dienstaufsicht über die Schule zuständigen Beamten; 5. die gesetzlichen Vertreter des Schulträgers, ihre allgemeinen Stellvertreter sowie die beim Schulträger für die Schulverwaltung zuständigen leitenden Beamten.

(3) Niemand kann an derselben Schule zum Klassenelternvertreter oder Stellvertreter mehrerer Klassen gewählt werden.

§ 15 Amtszeit und Fortführung der Geschäfte

(1) Die Amtszeit beginnt mit der Annahme der Wahl und dauert bis zum Ende des laufenden Schuljahres. Wiederwahl ist zulässig, solange die Wählbarkeit besteht.

(2) Die Amtszeit kann durch Wahlordnung für alle Elternvertreter der Schule verlängert werden, jedoch höchstens um zwei Schuljahre.

(3) Klassenelternvertreter, deren Amtszeit abgelaufen ist, versehen ihr Amt geschäftsführend bis zur Neuwahl der Klassenelternvertreter weiter. Das gilt auch dann, wenn sie nicht mehr wählbar sind.

§ 16 Vorzeitige Beendigung

(1) Das Amt des Klassenelternvertreters erlischt vor Ablauf der Amtszeit mit dem Verlust der Wählbarkeit für dieses Amt.

(2) Klassenelternvertreter und Stellvertreter können vor Ablauf der Amtszeit dadurch abberufen werden, dass die Mehrheit der Wahlberechtigten einen Nachfolger für den Rest der laufenden Amtszeit wählt. Die Wahl muss erfolgen, wenn ein Viertel der Wahlberechtigten schriftlich darum nachsucht. Für die Einladung gilt § 17 Abs. 1 Satz 2 mit der Maßgabe, dass der betroffene Amtsinhaber als verhindert gilt, und § 17 Abs. 3. § 17 Wahlverfahren

(1) Der geschäftsführende Amtsinhaber lädt die Wahlberechtigten zur Neuwahl ein und bereitet die Wahl vor. Ist kein geschäftsführender Amtsinhaber vorhanden oder ist er verhindert, so sorgt dafür sein Stellvertreter.

(2) In neu gebildeten Klassen lädt der Vorsitzende des Elternbeirates oder ein von ihm bestimmter Klassenelternvertreter zur ersten Wahl ein und bereitet sie vor; für geschäftsführende Amtsinhaber gilt dies entsprechend. Nimmt der Vorsitzende des Elternbeirates diese Aufgabe nicht wahr, übernimmt sie der Klassenlehrer oder ein vom Schulleiter bestimmter Lehrer.

(3) Die Einladungsfrist beträgt eine Woche.

(4) Die Wahlordnung kann Abweichungen von den Absätzen 1 und 2 bestimmen; sie hat für den Fall, dass kein Stellvertreter vorhanden oder dass auch dieser verhindert ist, Vorsorge zu treffen.

§ 18 Abstimmungsgrundsätze

(1) Die Wahl findet auf Antrag geheim statt. Wird ein Antrag nicht gestellt, wird durch Handzeichen abgestimmt.

(2) Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig.

(3) Gewählt ist, wer die meisten gültigen Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los; die Wahlordnung kann etwas anderes bestimmen.

Vierter Teil Elternvertretungen

1. ABSCHNITT Elternbeirat

§ 24 Aufgaben Aufgaben und Rechte des Elternbeirates ergeben sich aus § 57 SchG. § 25 Mitglieder Mitglieder des Elternbeirates sind gemäß § 57 Abs. 3 Satz 2 SchG mit gleichen Rechten und Pflichten die Klassenelternvertreter und ihre Stellvertreter sowie die Elternvertreter und ihre Stellvertreter nach den §§ 21 bis 23. § 26 Wahl und Amtszeit des Vorsitzenden

(1) Der Elternbeirat wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter (§ 57 Abs. 4 Satz 1 SchG). Dabei sind nicht wählbar: 1. Schulleiter, stellvertretende Schulleiter und Lehrer an öffentlichen Schulen des Landes; 2. Ehegatten der Lehrer der Schule; 3. Ehegatten der in § 14 Abs. 2 Nr. 5 genannten Vertreter des Schulträgers.

(2) Zum Vorsitzenden oder zum stellvertretenden Vorsitzenden des Elternbeirates kann nicht gewählt werden, wer bereits an einer anderen Schule desselben Schulträgers eines dieser Ämter innehat.

(3) Die Wahl des Vorsitzenden des Elternbeirates und seines Stellvertreters findet nach der Wahl der Mitglieder des Elternbeirates (§ 25), spätestens aber innerhalb von neun Wochen nach Beginn des Unterrichts in dem Schuljahr statt, das auf den Ablauf der Amtszeit der bisherigen Amtsinhaber folgt.

§ 19 Wahlanfechtung

(1) Über Einsprüche gegen die Wahl entscheidet der Elternbeirat, soweit die Wahlordnung nichts anderes bestimmt.

(2) Die Wahl kann nicht deshalb angefochten werden, weil sie später als sechs Wochen nach Beginn des Unterrichts (§ 14 Abs. 1 Satz 2) durchgeführt wurde. § 20 Wahlordnung Der Elternbeirat kann durch Wahlordnung nähere Regelungen erlassen über: 1. die Verlängerung der Amtszeit der Klassenelternvertreter und ihrer Stellvertreter; 2. die Form und die Frist für die Einladung, wobei bestimmt werden kann, dass die Einladung über die Schüler erfolgen kann; 3. eine Neuwahl für den Fall, dass der Klassenelternvertreter und sein Stellvertreter vor Ablauf ihrer Amtszeit aus ihren Ämtern ausscheiden; 4. das Wahlverfahren, insbesondere darüber, ob geheim abzustimmen und ob Briefwahl zulässig ist; 5. das Verfahren für Einsprüche gegen die Wahl.

2. ABSCHNITT Sonstige Elternvertreter

§ 22 Elternvertreter für Jahrgangsstufen Die Eltern der Jahrgangsstufen 12 und 13 des Gymnasiums wählen jeweils in den Elternbeirat so viele Vertreter wie in der vorangegangenen Klasse 11 Klassenelternvertreter und Stellvertreter. Für die Vertreter der Jahrgangsstufen gelten die §§ 14 bis 20 entsprechend.

(4) Die Wahl ist nach erfolgter Wahl der Mitglieder des Elternbeirates, spätestens nach Ablauf der Frist für diese Wahl (§ 14 Abs. 1 Satz 2), zulässig. Das gilt auch dann, wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Mitglieder gewählt sind.

(5) Bei Einklassenschulen gilt der Klassenelternvertreter als Vorsitzender und sein Stellvertreter als stellvertretender Vorsitzender des Elternbeirates.

(6) Für Amtszeit und Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters gelten die §§ 15 Abs. 1 und 3, 16 Abs. 1, 17 Abs. 1 und 3 und § 18, für die vorzeitige Abberufung § 16 Abs. 2 und für die Wahlanfechtung § 19 entsprechend. Sofern die Amtszeit der Mitglieder verlängert ist (§ 15 Abs. 2), kann auch die Amtszeit des Vorsitzenden und seines Stellvertreters durch Geschäftsordnung entsprechend verlängert werden.

§ 27 Sitzungen

(1) Der Vorsitzende des Elternbeirates lädt zu den Sitzungen des Elternbeirates ein, bereitet sie vor und leitet sie.

(2) Wird der Schulleiter zu einer Sitzung des Elternbeirates mit gleicher Frist wie die Eltern und unter Mitteilung der Tagesordnung eingeladen, soll er, im Verhinderungsfall sein ständiger Vertreter, teilnehmen.

(3) Der Elternbeirat kann weitere Personen ohne Stimmrecht zu Sitzungen zuziehen.

§ 28 Geschäftsordnung

Der Elternbeirat gibt sich eine Geschäftsordnung. Diese regelt insbesondere das Nähere über:

1. die Amtszeit des Vorsitzenden und seines Stellvertreters;

2. das Verfahren bei der Wahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters und der Vertreter der Eltern und ihrer Stellvertreter in der Schulkonferenz (§ 3 Abs. 1 Schulkonferenzordnung);

3. die Form und die Frist für die Einladung, wobei bestimmt werden kann, dass die Einladung über die Schüler erfolgen kann;

4. eine Neuwahl für den Fall, dass der Vorsitzende und sein Stellvertreter vor Ablauf der Amtszeit aus ihren Ämtern ausscheiden;

5. das Verfahren bei Abstimmungen, insbesondere darüber, ob geheim abzustimmen und ob eine Abstimmung im Wege der schriftlichen Umfrage zulässig ist;

6. die Voraussetzungen, unter denen der Vorsitzende verpflichtet ist, den Elternbeirat einzuberufen;

7. die Beschlussfähigkeit des Elternbeirates;

8. das Verfahren über Einsprüche gegen die Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters;

9. a) die Möglichkeit, zur Deckung notwendiger Unkosten freiwillige Beiträge zu erheben;

b) die Möglichkeit, eine Elternkasse zu führen und die für eine geordnete Kassenführung notwendigen Grundsätze zu erlassen;

 

Auszug aus der Schulkonferenzordnung

§ 2 Mitglieder der Schulkonferenz

§ 3 Wahl

(1) Für die Wahl der Vertreter der Lehrer und ihrer Stellvertreter gilt § 2 Abs. 1 Nr. 15 der Konferenzordnung. Für die Wahl der Vertreter der Eltern und ihrer Stellvertreter gelten die Vorschriften für die Wahl des Vorsitzenden des Elternbeirates entsprechend. 

Leiterin: Christine Endres
Termin: pausiert z. Zeit
Teilnehmer Eltern, Lehrer, Ehemalige, Oberstufenschüler, Freunde
Beginn: läuft bereits

 

2015 Eltern. Welfen-Gymnasium Ravensburg
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